Familienbuch Euregio

Hans Ackermann
[Wikipedia] Hans Ackermann war der erste Ehemann von Elisabeth Albert. Er fiel beim Frankreich-Feldzug. Er war der Vater der Schauspielerin Kathrin Ackermann. 
Opfer der Kriege
Elisabeth Albert
* 20.12.1910 Waadt    + 05.03.2013 Clarens
Beruf: Schriftstellerin 
[Wikipedia] Elisabeth Furtwängler geb. Albert, *20.12.1910 in Waadt, +05.03.2013 in Clarens, war die jüngste, aus der Ehe mit dem Industriellen Ernst Albert stammende Tochter der Reichstagsabgeordneten Katharina von Oheimb und eine deutsche Schriftstellerin. Elisabeth Furtwänglers erster Mann, Hans Ackermann, fiel beim Frankreich-Feldzug. Mit ihm hatte sie vier Kinder, darunter die Schauspielerin Kathrin Ackermann. In zweiter Ehe heiratete sie 1944 den Dirigenten Wilhelm Furtwängler. Die beiden hatten ein gemeinsames Kind, den Archäologen Andreas E. Furtwängler. Elisabeth Albert hatte am Ende ihres Lebens über dreißig Enkel und Urenkel, eine Enkelin ist die Schauspielerin Maria Furtwängler.
2 Heiraten:
∞  Wilhelm Furtwängler

∞  Hans Ackermann
Eltern: Ernst Albert und Katharina van Endert
Link: Elisabeth Furtwängler in Wikipedia
Wilhelm Furtwängler
* 25.01.1886 Berlin-Schöneberg    + 30.11.1954 Ebersteinburg
Beruf: Dirigent und Komponist 
[Wikipedia] Wilhelm Furtwängler, *25.01.1886 in Schöneberg, †30.11.1954 in Ebersteinburg bei Baden-Baden, war ein deutscher Dirigent und Komponist. Er gilt als einer der bedeutendsten Dirigenten des 20. Jahrhunderts. Er war ein Sohn von Adolf Furtwängler und seiner Frau Adelheid Wendt. Ab 1922 arbeitete er als Chefdirigent des Berliner Philharmonischen Orchesters und dirigierte außerdem bis 1928 das Gewandhausorchester in Leipzig als Gewandhauskapellmeister. Für das Jahr 1931 hatte er die Gesamtleitung der Richard-Wagner-Festspiele in Bayreuth. Die Nationalsozialisten hofierten Furtwängler wegen seiner internationalen Reputation als kulturelles Aushängeschild. Für 1933 ist nachgewiesen, dass er sich für einige Juden eingesetzt hat. In einem offenen Brief an Joseph Goebbels kritisierte Furtwängler am 11. April 1933 die Diskriminierung jüdischer Musiker. Im Juni 1933 wurde er von Göring zum Ersten Kapellmeister, im Januar 1934 zum Direktor der Berliner Staatsoper ernannt, wobei er gleichzeitig auch am Deutschen Opernhaus Berlin-Charlottenburg gastierte. 1936 bot sich Furtwängler die Gelegenheit, Deutschland zu verlassen und als Nachfolger Toscaninis ohne anderweitiges festes Engagement die New Yorker Philharmoniker zu übernehmen. Doch er zog es vor, mit Göring einen Vertrag abzuschließen, wonach er in der Spielzeit 1936/1937 mindestens zehn Gastdirigate an der Berliner Staatsoper geben sollte. Das führte zu Missverständnissen und zur Absage an New York. Von der Teilnahme am Kriegseinsatz wurde er verschont, da er nicht nur auf der Gottbegnadeten-Liste, sondern auch auf der Sonderliste der drei wichtigsten Musiker der Gottbegnadeten-Liste stand. 1945 erhielt Furtwängler von den amerikanischen Besatzungsbehörden zunächst Dirigierverbot. Der Fürsprache der „entarteten“ Musiker Paul Hindemith, Yehudi Menuhin, Szymon Goldberg sowie seiner langjährigen jüdischen Sekretärin Berta Geissmar verdankte es Furtwängler, dass er 1947 freigesprochen wurde. Am 25. Mai 1947 dirigierte er erstmals wieder in einem öffentlichen Konzert die Berliner Philharmoniker. Es dauerte jedoch noch weitere fünf Jahre, bis er 1952 wieder zum Chefdirigenten der Berliner Philharmoniker ernannt wurde, diesmal auf Lebenszeit. Furtwängler war zweimal verheiratet. 1923 heiratete er die Dänin Zitla Lund. Zu diesem Zeitpunkt hatte er bereits vier außereheliche Kinder. Die Ehe selbst blieb kinderlos. 1931 erfolgte die offizielle Trennung des Paars, die Scheidung jedoch erst 1943. Im selben Jahr heiratete er Elisabeth Albert, deren erster Ehemann im 2. Weltkrieg gefallen war. Aus dieser Ehe ging ein Sohn hervor. 
oo 1923 mit Zitla Lund
Eltern: Adolf Furtwängler und Adelheid Wendt
Link: Wilhelm Furtwängler in Wikipedia
Link: Gottbegnadeten-Liste
Elisabeth Albert
* 20.12.1910 Waadt    + 05.03.2013 Clarens
Beruf: Schriftstellerin 
[Wikipedia] Elisabeth Furtwängler geb. Albert, *20.12.1910 in Waadt, +05.03.2013 in Clarens, war die jüngste, aus der Ehe mit dem Industriellen Ernst Albert stammende Tochter der Reichstagsabgeordneten Katharina von Oheimb und eine deutsche Schriftstellerin. Elisabeth Furtwänglers erster Mann, Hans Ackermann, fiel beim Frankreich-Feldzug. Mit ihm hatte sie vier Kinder, darunter die Schauspielerin Kathrin Ackermann. In zweiter Ehe heiratete sie 1944 den Dirigenten Wilhelm Furtwängler. Die beiden hatten ein gemeinsames Kind, den Archäologen Andreas E. Furtwängler. Elisabeth Albert hatte am Ende ihres Lebens über dreißig Enkel und Urenkel, eine Enkelin ist die Schauspielerin Maria Furtwängler.
2 Heiraten:
∞  Wilhelm Furtwängler

∞  Hans Ackermann
Eltern: Ernst Albert und Katharina van Endert
Link: Elisabeth Furtwängler in Wikipedia

 
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